Schon wieder eine Veränderung! Ist es nicht schlimm, dass nichts so bleibt, wie es war? Dabei lieben wir Menschen doch die Sicherheit! Doch damit scheint es in Zeiten multipler Krisen endgültig vorbei zu sein! Keine Frage, wir müssen (re-)agieren, wenn wir auch morgen noch mit von der Partie sein wollen.
New Work und Selbstführung nur Buzzwords?
Was tun jedoch viele Unternehmen? Sie sagen: „Wenn sich draußen alles verändert, dann müssen wir es ebenso tun!“ Und dabei konzentrieren sie sich auf das, was sie zu können glauben. Sie setzen auf Organisationsentwicklung, verändern Strukturen und Prozesse, sie schieben Kästchen im Organigramm, üben sich in Digitalisierung, die ganz Mutigen unter ihnen stellen die Pyramide auf den Kopf und versuchen sich in agilen Methoden, New Work oder Selbstführung. Um dann nach einer Weile festzustellen, dass alles nichts gebracht hat. Und dann wird logischerweise der nächste Change-Prozess angestoßen. Ein Change Management jagt das nächste und der Zirkus geht so lange, bis die Mitarbeiter sagen: Change mich kaputt!
Innovationskraft kommt aus dem Inneren
Wäre es da nicht viel besser, dort anzusetzen, wo die meisten Change Projekte scheitern? Nämlich beim Menschen und seiner inneren Einstellung Veränderungen gegenüber? Wie das gehen kann, ohne sechsstellige Budgets in externe Berater investieren und dabei auch ethische Fragen zu berücksichtigen, zeigt der spannende Vortrag „Change-Mindset – Neue Perspektiven durch Agilität“.
Vortragsinhalte:
- Veränderung als Chance begreifen
- Welches Mindset dafür notwendig ist
- Die Organisation dank persönlicher Weiterentwicklung aller stärken
- Nachhaltige Wirkung sichern durch Agilität
- Fit für die Zukunft als innovatives Unternehmen
Mehr Informationen zur Keynote „Change Mindset – Neue Perspektiven durch Agilität“ hier anfragen.